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Biographie

An einem äussert heissen & vorallem sonnigen 9. Juni wurde vor langer, langer Zeit in einem kleinen Dorf (Altenberg) im nördlichen Oberösterreich ein kleines entzückendes Kindlein geboren. Von den Erzeugern seither liebevoll „Christina“ genannt, entwickelte sie sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Prachtweib sondergleichen. Schon im zarten Alter röhrte sie täglich lautstark vor den Boxen des TV Gerätes pünktlich um 15.30 Uhr zu ihrer Lieblings-Serie „Saber Rider & the Star-Sheriffs“. Auf ihr Röhrtalent aufmerksam geworden, nahm das Familien-Oberhaupt & gleichzeitig Leiter von „Viva Musica“ Ludwig sie absofort jeden Montag abend mit zur Chorprobe.
Von der Musik angetan lernte sie mit Unterstützung des elterlichen Hauses Instrumente wie Querflöte & Saxophon, die sie später auch in einer Jazz-Big-Band einsetzen konnte. Nach und nach entwickelte sie sich weiter und gründete mit ein paar Freunden eine Cover-Rock-Band namens Scotty, wo sie sich dann auf das Mikrophon spezialisierte.
Ein paar Jahre später fand sie in Wien ihre „Band“ und gleichzeitig ihre grosse Liebe –
den „Deutsch-Rock“! Ihm blieb sie auch bis heute treu...

Kurzer Steckbrief:

Christina hört:
alles von „The Wohlstandskinder“, „Farin Urlaub“ – Endlich Urlaub, „Die Ärzte“ – Rock`n`Roll Realschule, „Fettes Brot“ – Am Wasser gebaut, „Molotov“ – dònde jugaran las ninas?, „Nerf Herder“ – How to meet girls, „System of a down“ – Toxicity, „Mad Caddies“ – Duck and cover, „The Mighty Mighty Bosstones“ – Pay Attention

Lieblingsfilme:
„X-Men“, „Blow“, „Kill Bill“, „Das letzte Einhorn“, „Spaceballs“, „Edward mit den Scherenhänden“, „Fight Club“, „Der Tag des Falken“,... Motto: „Ich MUSS gar nichts...“ ;-)

Christina liest:
„Der kleine Prinz“ – Antoine de Saint-Exupery, „Veronika beschliesst zu sterben“ – Paulo Coelho, „Frühlings Erwachen“ – Wedekind, „Das Parfum“ – Patrick Süsskind,...

Trinken & Essen:
schwarze Oliven, Lasagne, stilles Wasser, Apfelsaft, Pizza, Carpaccio, Whiskey Cola (aber nur Jameson!!!!), Kaugummi, Stiegl Bier, alles was man grillen kann, Lachgummi, KAFFEE!!!!

Name Christina Stürmer
Geboren am 9. Juni 1982 in Linz
Derz. Wohnort Wien
Sternzeichen Zwilling
Haarfarbe Braun
Augenfarbe Reh-Braun
Größe 173 cm
Beruf Sängerin
Beziehung Single
Interessen Musik, Kinder
Hobbies Singen, Einkaufen, Snowboarden
Merkmale Piercing, Tätowierung

Christina Stürmer -"Freier Fall"

Am 24. März 2003 erschien die erste Single von Christina Stürmer.
"Ich Lebe"
nennt sich der Hit der oberösterreichischen Rockröhre, die sich nicht davon abhalten ließ, mit ihrer rockigen Liebeserklärung mehrere Wochen lang die Spitze der Charts anzuführen! "Ich weiß schon sehr lange, was ich will und arbeite darauf hin", sagt Christina, in deren Leben Musik eine ganz große Rolle spielt. Die 20-Jährige aus Altenberg bezeichnet Robbie Williams als ihr Vorbild ("weil er alle Richtungen drauf hat") und hat auch sonst einen sehr breit gefächerten Musikgeschmack - ihre Favoriten sind so unterschiedliche Künstler wie Janis Joplin, Melissa Etheridge oder die Crossover-Rocker Linkin Park. Im Alter von 16 gründete sie mit Freunden die Rockband "Scotty" und begeisterte bei zahlreichen Liveauftritten als Leadsängerin. Ihre Debutsingle wurde von Erfolgsproduzenten Alexander Kahr produziert. Christina versucht auch selbst texten und sich auch als Komponistin ihrer Songs versuchen. Von Jänner an stand Christina wieder im Studio, um an ihrem zweiten Album zu arbeiten, das im Sommer auf den Markt kommen wird. Christina Stürmer -"Soll das wirklich alles sein"

"Ich habe einen Dickschädel", sagt Christina Stürmer, und sie setzt nach: "Ich bin viel selbstbewusster geworden in den letzten anderthalb Jahren." Und das ist gut so. Und immens wichtig für ein Talent, das trotz des sagenhaften Erfolgs seines Debütalbums "Freier Fall" , noch immer am Reifen ist. Wie auch sonst? Die 22-Jährige ist jeden Tag aufs Neue vor die Aufgabe gestellt, in ihre Rolle als Österreichs erfolgreichste und prominenteste Popsängerin hineinzuwachsen, sie auszufüllen und weiter zu gestalten. "So konkret hab" ich mir das alles nie vorgenommen. Ich wollte schon immer Musik machen, aber ich habe nicht einmal in meinen Träumen daran gedacht, dass es einmal so ausarten könnte. Ich habe nie wirklich einen Gedanken daran verschwendet", meint Christina Stürmer und setzt mit der ihr eigenen, unverblümten Ehrlichkeit nach: "Warum sollte denn auch gerade ein Landei wie ich von irgendwo her mit der Musik ganz weit nach oben kommen?"

Blenden wir zurück: In wenigen Monaten wurde Christina Stürmer von der Buchhändlerin zur eigentlichen Starmania-Siegerin, die sowohl beim breiten Publikum als auch bei Alternative- und Indie-Rock-Sympathisanten punkten konnte. Nicht zuletzt durch ihre direkte, authentische, sympathische Art und durch den mutigen Entschluss, im entscheidenden Moment anstatt einer anbiedernden Popschnulze einen sperrigen Rock-Song zu bringen. Aus diesem Stoff werden Stars gemacht. Ein halbes Jahr später waren zig Konzerte vor Tausenden euphorischen Fans gespielt und in Windeseile ein respektables Debütalbum aufgenommen, das sich über 100.000 Mal verkaufte, und Christina Stürmer zum größten österreichischen Popstar seit Falco machte. Keine Kleinigkeit das - und eine, selbst für das bekannt schnelllebige Musikbiz, unglaublich rasante Entwicklung, in der es alles andere als leicht ist, die Orientierung zu behalten und seinen Weg konsequent weiter zu verfolgen. Wenn sie in den letzten beiden Jahren etwas gelernt hätte, lacht Christina Stürmer, dann dieses: "Egal, was ich mache, irgendwer regt sich immer auf. Du kannst es sowieso nie allen Recht machen. Du musst einfach zu 100 Prozent hinter dem stehen, was du tust." Gut gebrüllt.

Aus "Freier Fall" wurden nicht weniger als drei Hit-Singles ausgekoppelt, darunter: "Ich lebe" und "Mama (Ana Ahabak)" , ihre größten Hits bis zum Erscheinen der aktuellen Nummer-Eins-Single "Vorbei" , dem ersten Vorboten auf das neue, zweite Album "Soll das wirklich alles sein" . "Mama (Ana Ahabak)" war zugleich der geglückte Versuch, sich von Starmania-Vergangenheit und Casting-Pop-Image loszulösen und den Beweis anzutreten, dass Christina Stürmer es auch aus eigener Kraft schaffen kann, nachdem Starmania ihr die ganz große Chance eröffnete. "Da macht man einen Karrieresprung von mindestens fünf Jahren, das kannst du sonst nicht in der Zeit erreichen", weiß sie. Und doch ist sie sich bewusst, dass Starmania "nicht nur ein Segen, sondern auch ein Fluch ist. Aber ich glaube, ich schwimme mich mit meinen Platten mehr und mehr frei davon." Stimmt.

"Soll das wirklich alles sein" , das am 7. Juni erscheinende zweite Album, ist so gesehen die erste große Bewährungsprobe in Christina Stürmers immer noch junger Karriere. "Für dein erstes Album hast du ein Leben lang Zeit, für das zweite nur ein Jahr", zitiert sie lachend Wolfgang Ambros, den grantigen, alten Weisen des Austropop, der ihr kürzlich seinen großen Respekt versicherte und mit Christina gern ein Duett singen möchte. "Soll das wirklich alles sein" ist das Ergebnis eines langen intensiven Arbeitsprozesses, in dessen Verlauf die Sängerin nicht nur in alle Details involviert war, sondern von Beginn an die Richtung vorgab, in die sich die Produktion entwickeln sollte – und das mit einer fast schon militanten Hartnäckigkeit. "Grundsätzlich wollte ich das neue Album ein bisschen eckiger und kantiger haben, und auch in den Texten sollten die Sachen einfach gerade herausgesagt und nicht mehr so sehr umschrieben werden. Und ich wollte möglichst viele Kraftgeber-Nummern drauf haben, die den Leuten wirklich helfen können, wenn es ihnen schlecht geht." Am Ende zeigt sich Christina Stürmer in den 16 neuen Songs von "Soll das wirklich alles sein" reifer, eigenständiger, nachdenklicher und durchaus auch kritischer. Musikalisch vielfältiger, stimmlich versierter und ausdrucksstärker. Und endgültig abgenabelt von Starmania und bewusst distanziert von Plastik-Pop-Mäuschen wie Britney & Co., weil ihr das Beharren auf ihre Authentizität und Ehrlichkeit aufgrund der Erfahrungen der letzten anderthalb Jahre zunehmend wichtig geworden ist. Kurz, wo Christina Stürmer drauf steht, ist auch Christina Stürmer drin. "Die legen doch alle auf ganz andere Sachen Wert als ich. Ich hab' noch nie irgendjemanden sagen gehört, dass die Britney eine Superstimme hätte", ereifert sie sich. "Man hört nur: Das Video ist geil, die Bühnenshow ist geil. Und überhaupt nichts über die Stimme. Darum sollte es aber gehen und nicht um ihre weiblichen Reize."

Aus über 60 zur Auswahl stehenden Liedern hat Christina Stürmer letztlich 22 ausgewählt, mit ihrem Produzententeam lange an musikalischen und textlichen Feinheiten gefeilt und schließlich in einem kreativen Schwung aufgenommen. "Es ist halt so, dass ich ganz allein noch keinen Titel schreiben kann, das traue ich mir einfach noch nicht zu", bekennt die Sängerin ohne Umschweife. "Aber ich lasse mir natürlich auch nicht von irgendjemandem einen Text schreiben, hinter dem ich nicht stehen kann. Ich habe überall meinen Senf dazu gegeben und daher ist das neue Album viel persönlicher geworden als die erste Platte." "Soll das wirklich alles sein" bietet energiegeladenen, bravourösen Pop, gute Songs, die Christina Stürmer wie keine zweite Popsängerin in Österreich derzeit zu interpretieren vermag: Vom hinreißend charmanten Auftakt "Bus durch London" bis zum fetzigen Punkrock der Single "Vorbei" ; vom beherzt rockenden Power-Pop von "E.T." und "Liebt sie Dich so wie ich" zum zündenden Ska-Rock von "Eintagsfliege" und "Supermarkt" ; von nachdenklicheren, zweifelnden Songs wie dem Titelstück "Soll das wirklich alles sein" und dem von funky Bläsersätzen und Stakkatostromgitarren getriebenen "Hey Mr. Präsident" bis zum berührenden Schlusssong "Weißt Du wohin wir gehen" , der im kommenden Herbst unter Garantie aus jedem österreichischen Radio tönen wird. Wie übrigens wohl auch die meisten anderen Songs auf "Soll das wirklich alles sein" .

Mit ihrer zweiten Songkollektion beweist Christina Stürmer ihr großes Potential als deutschsprachige Pop-Sängerin im weiten Feld zwischen "Wir sind Helden" und "Nena". Dass sie mit dem neuen Album ihren Erfolgsweg fortsetzen wird, scheint angesichts der Qualität der Songs und dem natürlichen Charisma der Sängerin garantiert. Auf die Frage, was denn wäre, falls es anders kommen sollte, reagiert Christina Stürmer mit sichtlicher Gelassenheit. "Für mich ist das alles immer noch wie Ausflug. Das Wichtigste ist doch, dass ich das Album selbst mag. Ich könnte nichts singen, von dem ich nicht überzeugt bin, nur weil es sich vielleicht gut verkaufen würde. Jeder Musiker macht doch Musik, weil es ihm selbst Spaß macht. Und auch wenn ich mit den Liedern nur fünf Menschen glücklich machen sollte, dann habe ich im Prinzip schon erreicht, was man als Musiker erreichen will." Respekt!

Quelle: http://www.christinaonline.at

Zitate und Sprüche von Christina

„Ich halte mich nicht für anders oder besser. Ich will einfach authentisch sein“

“Die Eltern sind mein bester Anker, damit ich nicht abhebe.“

Ich heisse stürmer... christina stürmer

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